
Lesungen
Die Ohren spitzen und Geschichten lauschen ist in der inspirierenden Umgebung der Galerie ein besonderes Erlebnis. Ob Lesungen oder Buchpräsentationen von Autoren – taucht mit ihnen gemeinsam in ihre Erzählungen ein.

Südstadtgeflüster – der „Dorf-Podcast“ mit Otto Lohle – Teil 1
Erlebnisse und Bekenntnisse eines Agatha-Aboriginals: Mit Anklängen an die Weltpolitik, an bundesdeutsche, aber vor allem auch an lokale Ereignisse sowie kurzen Einblicken in die damalige Musikszene nimmt „Dorfgeflüster“ die Besucher mit auf einen wilden Parforceritt durch die fast vergessenen Zeiten der 1950er und 1960er in Epe. Hand auf‘s Herz: Wer kannte sie nicht, die zentralen Figuren des Dorflebens wie „Tante Käthe“ vom Kindergarten im Josefshaus, den angsteinflößenden Rektor Aschenbach, die krächzende Stimme von „Oma Nacke“, Grand Hotel Richters-Chefin Alwine, den legendären Peter Hamm, die Obst- und Gemüsebarone Katzwinkel und “Löna”. Na klingelt’s?
Otto Lohle setzt bei “Dorfgeflüster” in humorvoller Form und lockerer Atmosphäre ganz bewusst auf direkte Interaktion mit dem Publikum, so dass sich die Gäste mit ihren Erfahrungen aus der Kindheit und Jugend unterhaltsam einbringen können. Teil 2 des Dorfpodcasts findet am Februar 2027 statt.

Südstadtgeflüster – der „Dorf-Podcast“ mit Otto Lohle – Teil 2
Erlebnisse und Bekenntnisse eines Agatha-Aboriginals: Mit Anklängen an die Weltpolitik, an bundesdeutsche, aber vor allem auch an lokale Ereignisse sowie kurzen Einblicken in die damalige Musikszene nimmt „Dorfgeflüster“ die Besucher mit auf einen wilden Parforceritt durch die fast vergessenen Zeiten ab Mitte der 1960er bis Ende der 1970er Jahre in Epe. Hand auf‘s Herz: Wer kannte sie nicht, die zentralen Figuren des Dorflebens wie „Tante Käthe“ vom Kindergarten im Josefshaus, den angsteinflößenden Rektor Aschenbach, die krächzende Stimme von „Oma Nacke“, Grand Hotel Richters-Chefin Alwine, den legendären Peter Hamm, die Obst- und Gemüsebarone Katzwinkel und “Löna”. Na klingelt’s?
Otto Lohle setzt bei “Dorfgeflüster” in humorvoller Form und lockerer Atmosphäre ganz bewusst auf direkte Interaktion mit dem Publikum, so dass sich die Gäste mit ihren Erfahrungen aus der Kindheit und Jugend unterhaltsam einbringen können.




